Tüffelöl Arten und Hetstellung

Ist Trüffelöl ein Schrecken für Gourmets

Trüffelöl ist auch in schlechter Qualität erhältlich, wobei bei der Herstellung billige Pflanzenöle und ausschließlich künstliche Aromen verwendet werden. Dieses minderwertige Öl ist sehr schnell verderblich und schwer verdaulich. Das Aroma erinnert nur entfernt an den Geschmack von Trüffeln und hinterlässt einen unangenehmen Nachgeschmack. Leider hat diese Art von schlechtem Öl dazu beigetragen, dass einige Köche bei dem Begriff Trüffelöl zu Unrecht die Nase rümpfen und nicht darauf zurückgreifen wollen. Feinschmecker greifen daher auf echtes Trüffelöl von guter Qualität mit einem hochwertigen Pflanzenöl und zumindest natürlichem Aroma als Basis zurück.

Auch in der gehobenen Gastronomie wird Trüffelöl verwendet, da das ganze Jahr über Nachfrage nach Gerichten mit Trüffelaroma besteht und der Bedarf nicht durch die Trüffelsaison von Dezember bis März abgedeckt werden kann. Sie werden auch in der Zutatenliste in Kochbüchern von bekannten Spitzenköchen die Zutat Trüffelöl finden. Trüffelöl ist aufgrund der Intensität des Aromas sehr sparsam zu dosieren. Es lohnt sich daher, einige Euro mehr für ein gutes Öl auszugeben.